Peter Winkler von Urspring im Ulmer Gebiete

 

 

Peter Winkler von Urspring im Ulmer Gebiete

Um St. Martini des Jahres 1684 ging ein neunjähriger Junge, der keine Eltern mehr hatte und Peter Winkler hieß, von seinem Großvater, aus dem Dorfe Urspring im Ulmer Gebiet, nach dem Dorfe Ballendorf. Allhier ergötzte er sich bei seinen Blutsfreunden nach der Kinder Gewohnheit mit einem oder dem andern Spiel; endlich begab er sich wieder zu seinem Großvater, verirrte sich aber etliche Stunden lang in einem großen, dicken Walde. Allda ward er eines Jägers gewahr, der einen Hirsch verfolgte, welcher mit einem aufrechtstehenden Horn vor ihm herlief. Alsdann schoß er und fällte das Wild mit erschrecklichem Geprassel, ergriff es bei den Vorderfüßen, schleppte es in den Busch und versteckte es in eine dicke Hecke. Es soll aber dies der wilde Jäger gewesen sein, der all solches Jagdwerk nur zum Schein verrichtet.

Hinter der Sage des Peter Winklers steht eine wahre Gestalt. Im Zuge meiner Ahnenforschung habe ich mich mit seiner Familie und deren Nachkommen intensiv befasst und möchte Ihnen, werte Leser, daher einen kleinen Einblick in seine überlieferte Geschichte geben.

Peter Winkler wurde als Petrus Winckler am 12. April 1676 in Ballendorf geboren. Sein Vater Johannes war der dortige Schuhmacher, seine Mutter Ursula, eine geborene Eberhardt, stammte aus Urspring.

 

 

Petrus war das fünfte von acht Kindern dieser Verbindung. Kurz nach der Geburt der jüngsten Schwester verstarb die Mutter und sein Vater verehelichte sich noch im selben Jahr mit Judith Gruber. Zu diesem Zeitpunkt war Petrus vier Jahre alt. Der neuen Ehe entstammte noch ein weiterer Sohn, ehe der gemeinsame Vater ebenfalls verstarb. Der kleine Petrus lebte fortan bei seinen Großeltern Hannß und Ursula Fink in Urspring.

Besuch bei der Großmutter; Louis Le Nain, um 1645-16483

Zur Zeit des Martinstages (11. November) machte er sich also auf den Weg von Urspring nach Ballendorf, Luftlinie rund 14 km, um seine Familie zu besuchen. Der Großvater Martin Winckler war einst nach Ballendorf eingewandert und war dort ein Söldner und Taglöhner. Wobei Söldner hier einen Kleinbauern, anderen Orts auch Häusler, bezeichnet, der von seinem kleinen Hof und dem mitunter vorhandenen wenigen Viehbestand allein nicht leben konnte. Daher verdiente er sich als Tagelöhner oder Handwerker etwas dazu. Kleinbauern besaßen in der Regel keine Pferde, daher wurden sie nicht zu Spanndiensten heran gezogen, sondern erbrachten Handscharwerkdienste.

Man möge sich den neunjährigen, schmalen Jungen vorstellen, der nach dem Besuch der Verwandten allein den langen Rückweg antrat und sich an einer Weggabelung irrte. Mit seiner einfachen Kleidung in einer Novembernacht allein mitten im Wald suchte er nun den Weg nach Hause. Und plötzlich ein Schuß, Hirsch und Mann brechen durchs Unterholz an ihm vorbei.

Er wird Zeuge, wie sich der Jäger des erlegten Stückes bemächtigt und es beiseite schafft.

In der heutigen Zeit würde man annehmen, es könnte ein Wilddieb gewesen sein, den er da auf frischer Tat ertappte.

Im damaligen Volksglauben konnte es sich  nur um eine „Wilde Jagd „handeln. Übernatürliche Jäger oder der Teufel gar selbst jagt über den Himmel, versuchte ihn mit sich zu nehmen. Wer die wilden Jäger sah, musste mit dem schlimmsten rechnen, deuteten sie doch auf Kriege, Dürren, Krankheiten oder gar den eigenen Tod.

Der höllische Proteus 1690, S. 545-5486

Wie entsetzt das Kind nach diesem Anblick reagierte, und welche Furcht es ausstehen musste in den kommenden Wochen, lässt der Bericht des Erasmus Francisci in seinem Buch Der Höllische Proteus6 1690 nur erahnen:

Der schädliche Jäger-Blick

Daß der Basilisk / aus seinen ertz-gifftigen Augen /tödtliche Strahlen schiesse / und diejenige / welche von ihm angeblickt worden / sterben müssen / wird /schon lange / unter die Getichte gesetzt; wiewol die würckliche Erzeugung eines Basilisken / vor unlanger Zeit / von Etlichen wiederum hat wollen behauptet werden. Ich übergebe solches den Natur-Kündigern /zu mehrer Untersuchung: und stelle aber allhie dem Leser einen andren Basilisken vor / nemlich den alten Drachen / der das menschliche Geschlecht / mit dem Sünden-Gifft / verderbt hat. Derselbe kann auch wol /durch blosses Ansehn seiner häßlichen Erscheinung /einen Menschen an seinen Sinnen / und Verstande /und an der Leibes-Gesundheit / tödtlich gefähren. Mancher / der ihn / in irgend einer angenommenen Gestalt / erblickt / nimt von solchem Schrecken / den Tod / oder verliert seine Vernunfft. Aus vielen Geschichten / die solches bezeugen / soll anjetzo eine neuliche erzehlt werden.

Um Martini 1684sten Jahrs / geht ein neunjähriger Knabe / und Wäise / Namens Peter Winckler / nachdem er seinen Groß-Vatern um Erlaubniß gebeten /von dem Dorff Urspring / so auff dem Ulmer-Bodem ligt / gantz allein / nach dem Dorff Ballendorff / da er geboren; zweiffels ohn seine Verwandten daselbst zu besuchen / und ergetzt sich daselbst mit spielen. Nachdem er seine Freud und Lust allda gebüst / und wieder heim / zu seinem Großvatter / kehren will; verfehlt er deß Wegs / und geht in einem dicken weit-reichendem Walde / etliche Stunden / irre.

Da erblickt er unversehns einen Jäger / welcher einem Hirschen nachsetzt / der mit rücklings-geworffenem Gewigte vor ihm / und seinem Birsch-Rohr /flohe. Derselbe vermeynte Jäger / schoß bald darauf nach dem Wilde / und fällete dasselbe / nicht ohn erschreckliches Krachen / zu Bodem; ergriff auch selbiges / indem der Knabe noch zu gegen / bey den Füssen / schleppte es ins Gepüsche / und verbarg es in den Hecken. Hernach kam er / aus den Hecken / samt seinem / an der Hand leitendem / Hunde / wiederum hervor / ging auf den Knaben zu / und fragte ihn / ob er nicht Lust hette / nechster Tagen / wiederum bey ihm auf / der Jagt / zu seyn?

Für solcher entsetzlichen / verfluchten / und unverhofften Gesellschafft / erschrickt der Knabe / als welcher den Hirschen / den Hirsch-fällenden Jäger / und Jagt-Hund ihm selbsten mit sehr tieffem Nachdencken vorstellete und einbildete: derhalben wird ihm angst und bange / also / daß er erschrecklich anhebt zu schreyen / und endlich in tieffster Bestürtzung / nach dem er die Landstrasse wieder gefunden / heimkommt: Da er den Seinigen / zittrend und bebend /klagt / was ihm sey begegnet / und acht Tage lang gantz zerrüttet und bestürtzt bleibt.

Nach Verfliessung solcher acht Tagen / brach das Ubel / so von solchem Gesicht und Schrecken bey ihm angesetzt / endlich recht aus: denn er verlohr die Sprache / bekam Convulsionem, sperrte und verdrehete das Maul gantz wunderlich / warff und erschütterte den gantzen Leib hin und wieder / machte ein trutziges / verkehrtes grausames Gesicht / gefährliche Augen und drohende Blicke / samt abscheulichen und entsetzlichen Geberden. Wobey auch allerhand Züfalle sich eräugneten. Solcher Gestalt ward er gantzer zween Monaten / mit grosser Bestürtzung aller Umstehenden / gequält / und wollten die / von einem benachbartem Medico verordnete / Artzneyen / nicht helffen. Darum brachten der Pfarrherr zu Urspring /welcher ihm / mit geistlichen Mitteln getreulich beystund / und der Pfleger zu Ballendorff / diesen kläglichen Fall bey dem Raht der Stadt Ulm an / und ersuchten denselben um Hülffe. Worauff der Knabe / in das gemeine Spittal daselbst genommen / und der Kur Doctoris Eberhardi Gockelii untergeben worden. Welcher erkannt / daß solches deß Knaben Ubel / urspringlich / von einem gespenstischem Larven-Gesicht / herrührete / jedoch hernach natürliche Ursachen / die er / in der hierüber gedruckten Observation (a) gar vernünfftig erörtert / dazu gefallen. Weßwegen er ihm allerhand Medicamenten dawider geordnet / und dadurch / nechst Göttlicher Hülffe / die Gesundheit so wol der Vernunfft / als deß Leibes / ungefähr nach anderthalb Monaten / wieder zuwegen gebracht.

Daß aber solcher Jäger unnatürlich / und der leidige Teufel gewest seyn müsse / gaben nicht allein die ungemeine Bestürtzung / Angst / und drauff erfolgende Zufälle deß Knabens / gnugsam zu mercken: sondern man kunnte es auch hieraus ohnedem leicht schliessen / daß man damals / weder von einigem Jäger / noch erlegtem Hirschen / das geringste vernommen / oder in Erfahrung ziehen können.

Es steht aber dahin / ob nicht etwan der Knabe / als er bey den Verwandten gewest / und mit seines Gleichen vielleicht Büberey getrieben / auch nicht etwan dabey geflucht und geschworen: Massen man solches / in diesen Jahren / von der übel-gezogenen und ruchlos-auffwachsenden Jugend / nur leider! allzuviel /und überall / höret. Welche schlimme und böse Kinderzucht der von GOtt verhengten Macht deß Satans den Zügel um kein Geringes erweitert / und besorglich / neben andren Ursachen / den gerechten GOtt bewegt / fast alle Bäume zu Ruten über uns zu machen.

(a) Quæ inter Anni 4ti. Decad. 4. Observationes Observatio 27 est.

Johann Wilhelm Cordes: Die Wilde Jagd“ – Skizze zum Gemälde 1856/5711

Und noch einmal wurde diese Geschichte aufgegriffen, nun allerdings (1822), um den Aberglauben, der mit der realen Geschichte vermischt wurde, zu verdeutlichen. Georg Konrad Horst, großherzoglich hessischer Kirchenrat7, geht hier deutlich mit dem zitierten fürstlich württembergischen Leibarzt und Professor der Academia Caesareo-Leopoldina Naturae Curiosorum in Ulm, Eberhardus Gockelius (1636-1703)8, ins Gericht:

III. Ein Teufelsgespenst aus dem siebenzehnten Jahrhundert.

Zur fortgesetzten Charakterisirung dieser Gattung von Aberglauben.

Es ist von den sogenannten Teufels-Gespenstern bereits im zweiten Theil ausführlich die Rede gewesen , d. h. von gespensterlichen Erscheinungen, die nach den Begriffen des rohen Aberglaubens unmittelbare Repräsentationen des Teufels sind. Im achtzehnte» Jahrhundert, (denn Gockel, aus dem wir diese Geschichte nehmen, schrieb 1717!) sollte man glauben, hätt‘ es keine Gespenster der Art mehr gegeben, es ist dem aber nicht also. Wie unglaublich tief dieser unsinnige, aus dem wüstesten Teuselsglauben hervor gegangene Aberglaube eingewurzelt war, das sieht man aus dem folgenden Beispiel. Kein vernünftiger Mensch kann das mindeste Teufelische in dem Vorfall entdecken, der an sich ganz unbedeutend ist, und wozu sich die natürliche Erklärung (der Jäger war entweder ein wirklicher Jäger, oder ein Wilddieb) ohne weiteres darbietet. Was das Auffallendste ist, so erzählt ein zu seiner Zeit berühmter Arzt die Sache, ohne auch nur den Gedanken zu berühren, daß es eine natürliche Erscheinung habe seyn können. Doch wozu bedarf’s der Bemerkungen, hier ist die Geschichte!7

Zum Beschluß dieses Capitels will ich noch ein rares Exempel hinzu setzen, wie ein Teufelsgespenst oder Waldteuffel einen Knaben in der Ulmischen Herrschaft vor etlichen Jahren in dem Holtz irre geführet, erschrecket, und in eine gefährliche Krankheit gesetzet hat.
1684 um das Fest des hl. Martini, ist Peter Winckler, ein Vater- und Mutterloser Wayse von 9 Jahren, mit Bewilligung und Erlaubniß seines Großvaters von dem Dorff Urspring, Ulmischer Herrschaft, gantz alleine in das benachbarte Ballendorf, seine Heymath, um daselbsten seine Blutsfreunde zu besuchen, sich zu ergötzen, und mit ihnen die Märtins – Nacht zu halten, gegangen. Alß er nun von diesem Ort wiederumb zurück nacher Hauß kehren oder gehen wollen, ist er ein- oder andere Stundten in einen dicken und grossen Wald in der Irre umgeloffen, woselbsten er denn unverhofft einen Jäger, oder vielmehr einen Wald-Teuffel in Jägers Gestalt angetroffen, welcher einen flüchtigen Hirsch, mit hinter sich gelegten Gewicht oder Stangen verfolget, und selbigen mit einem Pürsch-Rohr, nicht ohne grausamen Knall und Krachen darnieder geleget, und gedachten Hirsch im Beyseyn des Knabens Bey dem Lauffen ergriffen, und hernacher solchen in ein Gebüsch geschleppet und daselbsten verstecket hat. Nach diesem, so ist der Jäger, einen Hund an der Hand führende, wiederumb aus dem Busch zu dem Knaben hervor getretten, und hat ihne lachende gefragt: ob er nicht bald wiederumb einmal dergleichen Jagdbeywohnen wolle?, durch welche gantz entsetzliche Begebnuß und Vision (in der That, hier geht einem der Verstand aus!) mehrgedachter Knabe dermassen, mit Schrecken und Angst angefüllet worden, daß er grawsam geschryen, und nachdeme er endlich den rechten Weg gefunden, wiederumb nacher Hauß gekommen ist, woselbsten er über 8 Täg gantz bestürzt gesessen, und seinen Haußgenossen dasjenige, was ihme in dem Wald begegnet, erzehlet hat. Nach verflossenen 8 Tagen ist das Uebel, so von dem empfangenen Schrecken und Angst in ihme gestecket, ausgebrochen, indeme dieser Knab die Sprach verlohren, grausame Gichter bekommen, den Mund und Rachen angelweit aufgesperret, denselben gekrümmet, und die Leffzen gantz wunderbarlich und abentheuerlich hin und wieder gezogen, den Leib von einer Seiten zu der andern geworffen, die Glieder zerschüttert, ein gräßliches und zorniges Gesicht mit grimmigen Augen gemachet, und solche erschreckliche Gebehr, den, mit andern abscheuligen Zufällen und Symptomatibus, so zwey gantzer Monathe gewähret, mit höchster Bestürzung und Erstaunung der Umbstehenden von sich blicken und sehen laßen, daß es einen Stein hätte erbarmen sollen, und das ausgestandene Elend kaum zu beschreiben ist. Welchem ungemeinen Patienten zwar ein benachbarter Medicus Remedia, vorgeschrieben, welche aber ihren Zweck nicht erreichet haben. Dessentwegen denn der Herr Pfarrer von Urspring, welcher diesen armen Knaben mit schönen Trostsprüchen und durch das Gebet wiederum aufzurichten getrachtet, beneben dem Herrn Amtmann zu Ballendorf diesen miserablen Casum an einen Hochedlen Magistrat der Stadt Ulm berichtet, und um Obrigkeitliche Hülff angesuchet haben. Worauf dickgedachter Knab nacher Ulm in das Hospital geführet, und er daselbsten mir, als damahls gewesenen Medico Xenedochiali Ordinario, selbigen zu curiren, übergeben und aufgetragen worden. Welchen ich dann den 10ten Jannarii 1685 das erstemahl besuchet, und ihne zwar gantz sprachloß, aber doch nicht ohne Gehör und Verstand, jedoch mit Kreutzweiß übereinander geschlagenen, und aufwärts gegen den Leib gezogenen Füßen , welche er nicht strecken können, deßgleichen mit einer unbeweglichen Zungen, so er nicht für den Mund heraus strecken können, und mit einem gantz hitzigen Leib angetroffen habe. Habe demnach diesen büßen und fast unerhörten Zustand desto leichter zu curiren, gleich nach den Ursachen gefraget, da ich dann aus oberzehlten Umständen und dem eingenommenen Augenschein befunden, daß dieser Affect sowohl von äußerlichen, als innerlichen, theils magischen, zauberischen, und teufelischen, theils aber natürlichen Ursachen hergekommen sey. Die äußerliche Ursach ist magisch, zauberisch und teufelisch, welche von dem erschienenen Hirsch, dem Jäger und seinem Hund, so dieser Knab gesehen, und probabiliter nichts anders, als Teuffels, Gespenster, Verblendung und Gespiegnuß des Teuffels gewesen, und das um so viel desto mehr, weilen die Erfahrung bezeuget, daß dergleichen Gespenster, welche sich an dem hellen Mittag sehen laßen, in den Wäldern und Einöden, in welchen sie sich gemeiniglich mit ihrer Belustigung aufhalten, die fürübergehenden Wandersleute entweder mit ihrer gräßlichen und entsetzlichen Erscheinung, oder durch Anblasung eines giftigen und pestilenzialischen Dampfes, oder auf andere Weiß erschrecken, beschädigen, oder gar um das Leben bringen. Welche Art der Tag-Geister oder Tag-Teuffel Jatricus DEBER, die Nacht-Geister aber KETEB nennet.8

Was aus Petrus Winckler geworden ist, entzieht sich momentan noch meiner Kenntnis, sein Bruder Martinus blieb in Ballendorf, erlernte das Schneiderhandwerk und gründete eine Familie. Bruder Georg versuchte sein Glück als Tagelöhner in Niederstotzingen. Seine Nachkommen gründeten dort eine große Sippe und einer von ihnen, Matthias Winkler (1784-1847), wanderte nach Bessarabien aus.

Sein wohl bekanntester Nachkomme war Pastor Winkler Immanuel, (1886-1932). Er veröffentlichte unter anderem den Kalender für die deutschen Kolonisten in Russland. Politisch führte er ebenfalls ein sehr bewegtes Leben.9

Darüber gäbe es einiges zu berichten, doch an dieser Stelle wollte ich einzig und allein an den kleinen Petrus Winkler erinnern.

 


  1. wikimedia: nachbearbeiteter Ausschnitt; Karte von Johann Baptist Homann, 1710-1750  public domain; Detailled map of the territory of the Free Imperial City of Ulm. Published by Johann Baptist Homann or his heirs, c. 1710-1750.
  2. Kirchbuchausschnitt Mischbuch Ballendorf 1667-1831Bd. 2 S. 19
  3. wikimedia: Besuch bei der Großmutter, Hermitage, St. Petersburg public domain
  4. wikimedia: nachbearbeiteter Ausschnitt aus A fox-trap in the forest: a dead fox in a trap which kills by releasing weights on to the victim. Etching by M.E. Ridinger after J.E. Ridinger.
    Diese Datei stammt von Wellcome Images, Wellcome Library, London; Library reference: ICV No 21394; Photo number: V0020981
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  5. wikimedia: Nach Thienemann (Nr. 65): »2 Blatt Hirsch- + Schweinsjagd (klein)«, Blatt 1, „Wie der Hirsch durch seuchtes Wasser mit par force Hunden forciret wird.“
    A stag is chased by four dogs through a river with three mounted huntsmen in the background. Etching by J.E. Ridinger.
    Diese Datei stammt von Wellcome Images, Wellcome Library, London; Library reference: ICV No 21394; Photo number: V0020981
    Full Bibliographic Record: http://catalogue.wellcomelibrary.org/record=b1197178
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  6. googlebooks, public domain; Der Höllische Proteus, oder Tausendkünstige Versteller, vermittelst Erzehlung der vielfältigen Bild-Verwechslungen Erscheinender Gespenster, Werffender und poltrender Geister, gespenstischer Vorzeichen der Todes-Fälle, Wie auch Andrer abentheurlicher Händel, arglistiger Possen, und seltsamer Aufzüge dieses verdammten Schauspielers, und, Von theils Gelehrten, für den menschlichen Lebens-Geist irrig-angesehenen Betriegers, (nebenst vorberichtlichem Grund-Beweis der Gewissheit, daß es würcklich Gespenster gebe), Endter, Nürnberg 1690
  7. googlebooks, public domain: Zauber-Bibliothek, oder von Zauberei, Theurgie und Mantik, Zauberern, Hexen und Hexenprocessen, Dämonen, Gespenstern und Geistererscheinungen Zur Beförderung einer rein geschichtlichen, von Aberglauben und Unglauben freien Beurtheilung dieser Gegenstände, Bände 3-4 von Georg Conrad Horst 1822, s. 256ff
  8. Tractatus Polyhistoricus Magico-Medicus Curiosus: Oder Ein kurtzer, mit vielen verwunderlichen Historien untermengter Bericht von dem Beschreyen und Verzaubern, Auch denen daraus entspringenden Kranckheiten und zauberischen SchädenGockel, Eberhard; Franckfurt ; Leipzig : Hagen, 1717, S. 78ff
  9. Immanuel Winkler auf wikipedia
  10. wikimedia: Johann Wilhelm Cordes: Die Wilde Jagd“ – Skizze zum Gemälde 1856/57 public domain